17. Dezember 2005
Qtek 9100 und Windows Mobile 5.0: Quantensprung bei den Mobilgeräten?
Und hier wieder einmal ein Beitrag aus der beliebten Reihe "Gadgets in der Praxis".
Seit einigen Monaten war mein ständiger digitaler Begleiter ein Nokia Communicator 9500. Dieses Gerät überzeugt durch seine umfassende Featureliste: WLAN, EDGE, GPRS, Opera-Browser, Multi-Inbox-fähige E-Mail-Software, "echte" Tastatur usw. Und dazu ist das Ding auch noch sehr brauchbar als Telefon. Aber einige Dinge am Nokia stören: die Geschwindigkeit ist sehr mässig, und die Multimedia-Features sind auch eher bescheiden. Und dazu wird das Ding seinem (liebevoll gemeinten) Spitznamen "The Brick" mehr als gerecht.
Unter anderem darum habe ich mich wieder mal im Gadget-Markt nach einem neuen PDA umgesehen. Natürlich sollte es ein Gerät mit eingebautem Telefon und WLAN sein. Die üblichen PDA-Features setzen wir sowieso mal voraus, und sehr leistungsfähige Messaging-Features sind auch Pflicht. Wenn man damit vernünftig mobil bloggen könnte, wäre ich auch nicht sauer. Mit anderen Worten: Das neuste Mass aller Dinge im Bereich der konvergenten Devices ist gesucht.
Meine Wahl fiel nach einiger Evaluation auf den neuen Qtek 9100, der auch als Orange SPV 6000, XDA pro mini und imate K-JAM verkauft wird. Das Gerät wird, wie die meisten Windows-Mobile-Devices, vom taiwanesischen Hersteller HTC gebaut und hört dort auf den Codenamen "Wizard". Gegenüber dem grossen Bruder Qtek 9000 unterscheidet sich der 9100 vor allem durch den kompakteren Form-Factor (der auch einen kleineren Bildschirm mit geringerer Auflösung mit sich bringt), sowie durch die Abwesenheit einiger Features, die man wohl nicht unbedingt braucht -- mobile Videokonferenzen zum Beispiel. Dafür bietet der Kleine schnelle Datenübertragung mit EDGE und nicht das vor allem international noch kaum brauchbare UMTS.
Auch eine Tastatur gibt es: Clevererweise lässt sich der 9100 horizontal aufschieben, und der Bildschirm schaltet sich automatisch ins Querformat um. Die zum Vorschein kommende Tastatur ist deutlich grösser als das, was man sonst von Treo & Co. kennt, vielleicht etwa vergleichbar mit einem Erstgenerations-Blackberry. Ideal also für Messaging-Junkies und Leute, die mal einen kleinen Text unterwegs erfassen wollen. Insgesamt würde ich diesem Mini-Keyboard die Note "brauchbar" geben. Es ist um einiges treffsicherer bedienbar als etwa die Tastatur des Nokia 9500. Ärgerlich sind nur ein paar merkwürdige Tastenkombinationen. Warum zum Beispiel kann man Punkt und Komma nur mit merkwürdigen Steuerungstasten erreichen? Ganz abgeschafft ist Interpunktion ja nun auch wieder nicht, nicht mal bei E-Mails.
Der Qtek 9100 verwendet Windows Mobile 5.0, die neuste Version des einst als Windows CE bekannten Betriebssystems. Revolutionäre Neuerungen gibt es nicht, aber an den Ecken und Kanten wurde fleissig gefeilt. Eine grössere Änderung ist, dass die Daten neuerdings immer im Flash-Memory gespeichert werden. Auch nach einem Batterieausfall sind die wichtigen Kontakte, Termine und E-Mails also noch da, eine deutliche Verbesserung gegenüber den vergesslichen alten Windows-CE-Maschinen. Dadurch handelt man sich aber gleichzeitig den Nachteil langsamerer Zugriffszeiten auf den Speicher ein, was aber bei normaler Benutzung nicht tragisch ist.
Wirklich schön sind die Kommunikationsmöglichkeiten: Es gibt WLAN, Bluetooth, EDGE, GPRS, Infrarot und USB. Da bleibt keiner allein. Aber neben der Kommunikationselektronik muss auch die Software stimmen, die darauf aufbaut.
Und das ist genau der Bereich, in dem mich der Qtek wirklich positiv überrascht hat, gerade im Vergleich mit dem Nokia 9500: Der portable Internet-Explorer ist blitzschnell und layoutet Seiten intelligent für den kleinen Bildschirm um. Die eher lahme Opera-Version im Nokia kann da wirklich einpacken. Auch die Mail-Anwendung ist sehr brauchbar, und Kalender sowie Kontaktverwaltung synchronisieren sich mit Outlook sowieso praktisch perfekt. Am deutlichsten zeigen sich der Unterschiede, sobald man Zugfriff auf ein WLAN hat: Mit dem Qtek kann man da wirklich schon in sehr ansprechender Geschwindigkeit surfen, mit dem Nokia hingegen artet der Internet-Ausflug zum Geduldsspiel aus. Und während man bei anderen Geräten immer explizit auswählen muss, wie man denn gern genau aufs Netz zugreifen würde, ist der Qtek zufrieden, sobald er sich mit irgendwas verbinden kann, was irgendwie nach Internet ausssieht. Und er nimmt dann einfach die schnellste verfügbare Variante.
Ein paar Wermutstropfen bleiben auch bei diesem Gerät:Der Prozessor ist leider zu lahm, um Skype vernünftig laufen zu lassen. Vorerst bleibt es also bei den teueren Mobile-Tarifen. UPDATE: Skype hat gerade heute eine neue Version für langsamere Pocket-PCs herausgebracht, die recht passabel zu laufen scheint. Voraussetzung ist allerdings eine perfekte WiFi-Verbindung.
Es gibt auch ein paar sehr unerwartete Verhaltensweisen. Beispielsweise läuft der E-Book-Reader von Microsoft noch nicht brauchbar auf den neuen Windows-Mobile-5.0-Geräten, und hin und wieder vergisst das Ding auch mal eine Konfigurationseinstellung, wenn man zu plötzlich rebootet (und rebooten muss man -- schliesslich handelt es sich um ein Windows-Gerät -- schon ab und zu).
Aber insgesamt ist es recht beeindruckend, was die neuste Generation von Windows-Mobile-Geräten an Qualität und Features liefert. Die Konkurrenz aus der Symbian- und Palm-Ecke sieht da derzeit wirklich nicht besonders gut aus im Vergleich.
Insgesamt: kein Quantensprung, aber doch eine sehr solide Verbesserung. Es ist wieder ein Stück einfacher geworden, den PC auf Reisen auch mal zu Hause zu lassen, ohne auf viel verzichten zu müssen. Mit dem faltbaren Stowaway-Keyboard von ThinkOutside braucht man dabei nicht mal auf eine vollwertige Tastatur zu verzichten. Die universelle digitale Mobilität ist wieder etwas näher gerückt.
Seit einigen Monaten war mein ständiger digitaler Begleiter ein Nokia Communicator 9500. Dieses Gerät überzeugt durch seine umfassende Featureliste: WLAN, EDGE, GPRS, Opera-Browser, Multi-Inbox-fähige E-Mail-Software, "echte" Tastatur usw. Und dazu ist das Ding auch noch sehr brauchbar als Telefon. Aber einige Dinge am Nokia stören: die Geschwindigkeit ist sehr mässig, und die Multimedia-Features sind auch eher bescheiden. Und dazu wird das Ding seinem (liebevoll gemeinten) Spitznamen "The Brick" mehr als gerecht.
Unter anderem darum habe ich mich wieder mal im Gadget-Markt nach einem neuen PDA umgesehen. Natürlich sollte es ein Gerät mit eingebautem Telefon und WLAN sein. Die üblichen PDA-Features setzen wir sowieso mal voraus, und sehr leistungsfähige Messaging-Features sind auch Pflicht. Wenn man damit vernünftig mobil bloggen könnte, wäre ich auch nicht sauer. Mit anderen Worten: Das neuste Mass aller Dinge im Bereich der konvergenten Devices ist gesucht.
Meine Wahl fiel nach einiger Evaluation auf den neuen Qtek 9100, der auch als Orange SPV 6000, XDA pro mini und imate K-JAM verkauft wird. Das Gerät wird, wie die meisten Windows-Mobile-Devices, vom taiwanesischen Hersteller HTC gebaut und hört dort auf den Codenamen "Wizard". Gegenüber dem grossen Bruder Qtek 9000 unterscheidet sich der 9100 vor allem durch den kompakteren Form-Factor (der auch einen kleineren Bildschirm mit geringerer Auflösung mit sich bringt), sowie durch die Abwesenheit einiger Features, die man wohl nicht unbedingt braucht -- mobile Videokonferenzen zum Beispiel. Dafür bietet der Kleine schnelle Datenübertragung mit EDGE und nicht das vor allem international noch kaum brauchbare UMTS.Auch eine Tastatur gibt es: Clevererweise lässt sich der 9100 horizontal aufschieben, und der Bildschirm schaltet sich automatisch ins Querformat um. Die zum Vorschein kommende Tastatur ist deutlich grösser als das, was man sonst von Treo & Co. kennt, vielleicht etwa vergleichbar mit einem Erstgenerations-Blackberry. Ideal also für Messaging-Junkies und Leute, die mal einen kleinen Text unterwegs erfassen wollen. Insgesamt würde ich diesem Mini-Keyboard die Note "brauchbar" geben. Es ist um einiges treffsicherer bedienbar als etwa die Tastatur des Nokia 9500. Ärgerlich sind nur ein paar merkwürdige Tastenkombinationen. Warum zum Beispiel kann man Punkt und Komma nur mit merkwürdigen Steuerungstasten erreichen? Ganz abgeschafft ist Interpunktion ja nun auch wieder nicht, nicht mal bei E-Mails.
Der Qtek 9100 verwendet Windows Mobile 5.0, die neuste Version des einst als Windows CE bekannten Betriebssystems. Revolutionäre Neuerungen gibt es nicht, aber an den Ecken und Kanten wurde fleissig gefeilt. Eine grössere Änderung ist, dass die Daten neuerdings immer im Flash-Memory gespeichert werden. Auch nach einem Batterieausfall sind die wichtigen Kontakte, Termine und E-Mails also noch da, eine deutliche Verbesserung gegenüber den vergesslichen alten Windows-CE-Maschinen. Dadurch handelt man sich aber gleichzeitig den Nachteil langsamerer Zugriffszeiten auf den Speicher ein, was aber bei normaler Benutzung nicht tragisch ist.
Wirklich schön sind die Kommunikationsmöglichkeiten: Es gibt WLAN, Bluetooth, EDGE, GPRS, Infrarot und USB. Da bleibt keiner allein. Aber neben der Kommunikationselektronik muss auch die Software stimmen, die darauf aufbaut.
Und das ist genau der Bereich, in dem mich der Qtek wirklich positiv überrascht hat, gerade im Vergleich mit dem Nokia 9500: Der portable Internet-Explorer ist blitzschnell und layoutet Seiten intelligent für den kleinen Bildschirm um. Die eher lahme Opera-Version im Nokia kann da wirklich einpacken. Auch die Mail-Anwendung ist sehr brauchbar, und Kalender sowie Kontaktverwaltung synchronisieren sich mit Outlook sowieso praktisch perfekt. Am deutlichsten zeigen sich der Unterschiede, sobald man Zugfriff auf ein WLAN hat: Mit dem Qtek kann man da wirklich schon in sehr ansprechender Geschwindigkeit surfen, mit dem Nokia hingegen artet der Internet-Ausflug zum Geduldsspiel aus. Und während man bei anderen Geräten immer explizit auswählen muss, wie man denn gern genau aufs Netz zugreifen würde, ist der Qtek zufrieden, sobald er sich mit irgendwas verbinden kann, was irgendwie nach Internet ausssieht. Und er nimmt dann einfach die schnellste verfügbare Variante.
Ein paar Wermutstropfen bleiben auch bei diesem Gerät:
Es gibt auch ein paar sehr unerwartete Verhaltensweisen. Beispielsweise läuft der E-Book-Reader von Microsoft noch nicht brauchbar auf den neuen Windows-Mobile-5.0-Geräten, und hin und wieder vergisst das Ding auch mal eine Konfigurationseinstellung, wenn man zu plötzlich rebootet (und rebooten muss man -- schliesslich handelt es sich um ein Windows-Gerät -- schon ab und zu).
Aber insgesamt ist es recht beeindruckend, was die neuste Generation von Windows-Mobile-Geräten an Qualität und Features liefert. Die Konkurrenz aus der Symbian- und Palm-Ecke sieht da derzeit wirklich nicht besonders gut aus im Vergleich.
Insgesamt: kein Quantensprung, aber doch eine sehr solide Verbesserung. Es ist wieder ein Stück einfacher geworden, den PC auf Reisen auch mal zu Hause zu lassen, ohne auf viel verzichten zu müssen. Mit dem faltbaren Stowaway-Keyboard von ThinkOutside braucht man dabei nicht mal auf eine vollwertige Tastatur zu verzichten. Die universelle digitale Mobilität ist wieder etwas näher gerückt.


Kommentare
Gut, dafür habe ich ihn noch nicht zum Laufen gebracht, jedenfalls nicht mit mNotes. Das heisst, doch, der Unread Counter wird angezeigt, aber wenn man reingeht, sieht man die Mails nicht. Irgendwie noch suboptimal. Typischer Fehler, wenn man das PocketPC-OS auf einem Smartphone installiert, sagt Commontime in der veralteten FAQ, aber das hab ich nicht; vielmehr scheint ihre Software noch nicht mit Windows Mobile 5.0 kompatibel.
Vielleicht über Weihnachten; Frauen sind da zum Glück meist sehr verständnisvoll. ("Willst Du jetzt den ganzen Tag an Deinem Handy rumbasteln??")
Wenn ich es hinbekomme, poste ich mal einen Testbericht. Wenn nicht, lasse ich das Ding in der Schublade vergammeln. Habe allerdings einen gewissen Leidensdruck, da das Display von meinem Qtek 9090 alias M2000 leider vor kurzem ein Jacke-in-die-Ecke-werfen nicht überlebt hat.
Fragen:
- Ist die Surfgeschwindigkeit mit EDGE wirklich "blitzschnell" oder zumindest recht schnell?
- Erfolgt die Darstellung von Internetseiten vollständig oder bleibt vieles (auch wichtiges) auf der Strecke?
- Werden Bilder (z.B. die in Wikipedia) von Grösse und Qualität her genügend dargestellt?
- Ist die Konfiguration des Qtek9100 (bezüglich Internetzugang, E-Mail Einstellungen, etc.) gut zu bewerkstelligen oder fallen hohe Help Desk Kosten an?
- Wie ist der Suport von Qtek, wenn ein solcher notwendig sein sollte?
- Sind im Gerät genügende Antiviren und Antihackerprogramme integriert oder zum Download verfügbar?
- Was gibts sonst vor deinem Kaufentscheid zu beachten?
Tausend Dank :)
Netzbelastung und der Geschwindigkeit des Browsers.
Unter guten Netz-Bedingungen ist der subjektive Geschwindigkeitseindruck
etwa so schnell wie eine 128k-ISDN-Leitung. Zur Rush-Hour am Zürcher Hauptbahnhof kann man schnelles Surfen hingegen weitgehend vergessen.
Der eingebaute Browser des Qtek ist bereits schon ansprechend schnell, noch besser ist aber Opera, der seit kurzem als Beta-Version für Windows Mobile zur Verfügung steht.
Die Darstellung von Web-Pages ist (auf beiden Browsern) eigentlich sehr gut.
Es gibt verschiedene Modi: Die Seite im "normalen" Layout oder in einem, das
für den kleinen Screen umgebaut wird. Probleme gibt es manchmal mit
exotischen JavaScript-Orgien und Flash. Das ganze ist kein vollwertiger
Ersatz für einen PC-basierten Browser, aber stellt 95% der Seiten brauchbar
dar. Das gilt in der Regel auch für Bilder (im Rahmen der Möglichkeiten so eines kleinen Screens).
Konfiguration: Ich hatte keine Probleme damit, aber ich würde in aller
Bescheidenheit mein Know-How bezüglich Gadget-Konfiguration auch als überdurchschnittlich bezeichnen. Man muss jedenfalls schon Geduld und etwas Know-How mitbringen, wenn man das Ding selbst konfigurieren will. Es gibt aber Supportpages auf www.qtek.ch und diverse Diskussionsforen zu Windows Mobile, die sehr hilfreich sind. Information ist also genug vorhanden.
Ansonsten habe ich den Support noch nie in Anspruch genommen und kann daher die Qualität nicht beurteilen.
Antiviren-Programme etc.: Keine Ahnung, daran glaub ich ehrlich gesagt nicht. Die ersten Mobil-Viren sind erst gerade aufgetaucht, und je nach Benutzungsart würde ich die Gefahr als sehr gering einschätzen.
Ansonsten: Ich würde vor dem Kauf auf jeden Fall das Ding mal irgendwo
physisch ausprobieren, z.B. bei Mediamarkt, wo ich meinen auch gekauft habe.
Man muss schon zuerst wissen, ob einem der Form Factor wirklich gefällt. Das ist in der Praxis fast wichtiger als irgendwelche Softwaredetails.
kann mir einer von euch erklären wie ich mein 9100 synchronisiert bekomme? Ist nicht ganz einfach.... Sonst bin ich sehr zufrieden :-)
Danke....
Gruß,
Ralf
wollte auch fragen, ob Ihr diese negativen Erfahrungen beim 9100 gemacht habt, dass sehr oft im Gespräch eine ungewollte und nur kleinste Berührung des Displays oder das Gespräch beendet oder auf Hold umschaltet was sehr mühsam ist. Die Option Bildschirm atomazisch zu deaktivieren funktioniert erst nach einer Minute.
Wer weiss Bescheid??
Danke
habe nun mein 9100 seit ca. 2 Monaten im Dauereinsatz (vorher P900) - absolute Empfehlung! (wenn man mit folgenden Minuspunkte leben kann)
Postiv: Screen horz/vert für Remote Desktop. WLAN. Tastaturbedienung.
Negativ: KlickiKlicki wie eben Windows ist. Katastrophaler Zugang zu Kurzwahlen. Katastrophale Stimmerkennung (noch keine einzige Verbindung richtig gefunden - P900 keine falsch - demzufolge nicht zwingend von mir abhängig :-(.
SMS nur kompliziert erreichbar.
Als Telefon muss es unbedingt dazulernen.
Zu Roland: Ja es ist sehr heikel, habe auch noch keinen Weg gefunden.
Zu Ralf: hab geduld, nach Installation von ActiveSync musste ich mehrere male das NB booten und auch die e-Mail Konf brauchte mehrere Anläufe.
Frage meinerseits: Hat es jemand fertiggebracht Notebook und 9100 so einzurichten, dass 9100 als Modem funktioniert? (muss doch auch gehen....)
thnx & grz aus CH
dani
Aber Activesync mit Outlook ist scheisse, krieg den Mist nicht zu laufen.
bin aus der schweiz, hab schon 2x ein neues qtek9100 bekommen, da er jedes mal abstürzte, plus haben wir es 2x eingeschickt zur reparatur, beim 4x haben sie mir eine neue softwaere installiert.
jetzt stürzt er mir nicht mehr ab auch wenn man mehrere sachen miteinander macht.
activesync kann man updaten!! gibt
http://search.microsoft.com/results.aspx?mkt=de-CH&setlang=de-CH&q=activesync+4.1
gibt auch beta 4.2
Thanx für Eure Antworten
Gruss Joe
Seit vielen Jahren verwende ich immer noch PSION, aktuell MX5, welcher übrigens mit dem zuverlässigen Symbian Betriebssystem nie "abstürzt". Leider wurde die erfolgreiche Produktion und die Weiterentwicklung dieser Geräte vor längerer Zeit eingestellt. Zur Zeit befasse ich mich damit auf ein neueres, ähnliches Gerät wie z.B. den Qtek 9100 umzusteigen, wenn da nur die Schwierigkeit der Datenkonvertierung nicht wäre...
Für die Verwaltung meiner Kundendaten verwende ich das PSION Datenbankprogramm, (nicht Kontakte) eigentlich keine Datenbank sondern ein Notizeditor. D.h. jeder Kunde hat eine eigene Notizkarte mit Bezeichnern wie Name, Vorname, Strasse, etc. Bezeichner können teilw. mehrer Zeilen enthalten, die mit SHIFT+ENTER umgebrochen wurden... Teilweise kann so ein Kundenbalatt 2 A4 Seiten gross sein...
Zur Zeit sind dies ca. 750 Kundeneinträge!
Kennt jemand von euch eine Möglichkeit wie diese Daten z.B. direkt nach Outlook oder auf den Qtek 9100 transferiert werden können?
Hat schon jemand versucht, die Kontakte vom Qtek 9100 auf die SIM-Karte zu kopieren? Finde in der Anleitung keinen Hinweis.
Danke!!
Martin
Hallo Joe
Ich habe seit zwei Tagen auf meinem QTek 9100 Microsoft Direct Push mit unserem Exchange Server konfiguriert (via Swisscom).
Funktioniert tadellos.
Grundvoraussetzung ist allerdings eine Firmware, welche die sogenannten AKU2 Features unterstützt.
Auf www.xda-developers.com wirst Du fündig.
Gruss
Andreas
eine frage: habe seit 2 monaten das qtek 9100... wo bitte findet ihr da edge? finde nichts in der gebrauchsanweisung...
zweite frage: weis jemand, ob man das 9100 auch als modem verwenden kann? (am laptop z.B.)
gruss yves